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Dörpen: CDU-Wahlkandidaten bitten um Stimmen

Pressemitteilung aus der Emszeitung vom 22. Januar 2019

Beim Neujahrsempfang stellten sich der Landratskandidat Marc-André Burgdorf (Dritter von links) und der Samtgemeindebürgermeisterkandidat Hermann Wocken (Sechster von links) vor. Mit dabei waren die Vertreter der Dörpener CDU Heinz-Bernd Mäsker (von links), Silke Kuhl, Manfred Gerdes, Simone Wagner, Bernd Busemann, Hermina Abeln und Frank von Hebel.

Foto: Maike Plaggenborg

Bei Neujahrsempfang

Dörpen. Mit klarem Ziel vor Augen haben sich der Landratskandidat Marc-André Burgdorf und der Samtgemeindebürgermeisterkandidat Hermann Wocken beim CDU-Neujahrsempfang in Dörpen präsentiert. Beide treten am 26. Mai zur Wahl an. Vorab stellten sie ihren Blick auf das Emsland und Dörpen vor.

Schon in der Begrüßung verwies die CDU-Ortsverbands-vorsitzende Silke Kuhl auf den 26. Mai als wichtiges Datum, an dem das Europaparlament gewählt werde – zu der auf CDU-Seite der Sögeler Jens Gieseke wieder antritt – die Wahl des Landrats mit dem CDU-Kandidaten Marc-André Burgdorf und die Wahl des Dörpener Samtgemeindebürgermeisters um Amtsinhaber Hermann Wocken (CDU). "Ich finde, dass Wählen Bürgerpflicht ist", sagte Kuhlen und verwies in dem Zuge auf einen Europa-Abend, der am 7. März in Dörpen mit dem Kandidaten Gieseke stattfinden werde.
 

Auch Wocken rief zu einer guten Beteiligung an der Wahl auf, bei der es auch um den Posten des Gemeindedirektors für Dörpen gehe und bat um die Stimme der Gäste zu seinen Gunsten. "Ich würde gerne für Euch weiterarbeiten", sagte er und beteuerte, dass er Spaß an seiner Arbeit habe. Bei dem Empfang bedankte er sich mit Blick auf den Tag des Ehrenamtes am 29. April bei den mehr als 60 Vereinen, die es in Dörpen gebe. Er bezeichnete das Engagement als "faszinierend" und "phänomenal". 

 

Ebenfalls positiv äußerte er sich über die Entwicklung der Gemeinde Dörpen. "Das war wieder ein ungewöhnlich erfolgreiches Jahr", sagte Wocken. "Dörpen ist umgebuddelt worden", stellte er mit Blick auf die Breitbandversorgung fest und sprach sich für die flächendeckende Versorgung aus: "Jeder muss einen Anschluss erhalten." Er sei so wichtig, wie eine Wasserleitung. Weiter betonte er die im Ort verfügbaren "hochwertigen Gesundheitsdienstleistungen" im Bereich Optometrie, Schuhorthopädie und Handrehabilitation. Außerdem sei die medizinische Versorgung im MVZ verbessert worden.

 

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