Hand in Hand für´s Ehrenamt!
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So engagieren sich achtjährige Zwillinge aus Wippingen für Hilfsprojekt

Pressemitteilung aus der Emszeitung vom 23. Januar 2020

Vor ihrem Elternhaus verkaufen Martina (links) und Elisabeth Grote aus Wippingen Gemüse und Obst für den guten Zweck.
Fotos: Dorothea Grote

Serie "Kleine Alltagshelden"

Sie sind erst acht Jahre jung, betreiben aber schon seit vier Jahren einen regen Handel mit eigens angebautem Gemüse und Obst für einen guten Zweck: Elisabeth und Martina Grote aus Wippingen sind für den Titel der "Kleinen Alltagshelden" vorgeschlagen worden.
 

Angefangen hat alles im Garten der Eltern: Wie Mutter Dorothea Grote berichtet, habe die Familie vor einigen Jahren begonnen, Gemüse in einem Gewächshaus anzubauen. Schnell stand fest, dass Gurken, Tomaten und Co. so schnell wuchsen, dass die Familie sie nicht alleine essen konnte. Da kam die Idee auf, dass sich die Schwestern mit dem Verkauf von Gemüse an der Straße ihr Taschengeld aufbessern könnten. "Wir haben gedacht, dass wir uns von dem Geld ein Eis kaufen könnten", sagt Elisabeth. Doch auch in diesem Fall war schnell klar: Das Geschäft läuft sehr gut. "So viel Eis hätten die Mädchen gar nicht essen können", sagt die Mutter und lacht. 
 

Eigenes Beet

Seither haben die Schwestern jeden Sommer eine zum Einkaufstresen umfunktionierte Gartenbank vor ihrem Haus stehen. Darauf liegen - mittlerweile schon seit vier Jahren - neben den Gurken und Tomaten auch Möhren, Zucchini, Rote Beete, Petersilie und Eier. Je nach Ertrag gibt es Johannisbeeren und Kirschen, manchmal Birnen, berichten die Mädchen. Anfangs haben sie die Lebensmittel aus Garten und Gewächshaus der Eltern geerntet, mittlerweile haben sie ihr eigenes Beet, das sie selbst pflegen.
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Erlös wird gespendet

Auf Gewinn sind die Zwillinge, die die dritte Klasse der Grundschule Renkenberge-Wippingen besuchen, jedoch nicht aus. Denn sie haben sich schon kurz nach Beginn ihrer Verkaufstätigkeit überlegt, dass sie das eingenommene Geld spenden wollen. Nachbar Wilhelm Schulte ist Vorsitzender des Tilapia-Förderkreises Emsland, der sich für den Bau von Teichen für die Fischzucht in Afrika und Asien einsetzt und so Entwicklungsarbeit leistet.
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In den vergangenen Jahren haben die Schwestern schon etwa 500 Euro an den Förderkreis übergeben können, berichtet die Mutter. Und sie wollen auch in den kommenden Jahren weitermachen.

 

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